Passiert

18. Januar
2010

So, mal langsam loslegen, ein paar Posts nachzuholen. Da Schatzi und ich zusammenziehen werden dieses Jahr, haben wir uns nicht nehmen lassen, direkt nach Weihnachten Renovierungsaktionen zu starten. Der Marvin war täglich dabei, was die Sache nicht unangenehm erleichtert hat, aber starten wir mal von vorn:

renovieraktion
Leiterposing. (zum Vergrößern klicken)

Raum für unser Unheil sollten die beiden größten Zimmer unserer Wohnung bieten, auf dem Plan stand: alte Tapete ab, neue ran und Streichen. Das ist ja in drei Tagen erledigt, dann könnte man nebenbei noch die Scheuerleisten und Türen schleifen und anschließend lackieren, nebenbei natürlich noch schnell in einen Raum Laminat verlegen… Pustekuchen.
Wir lernten viel, sehr viel und spätestens ab dem dritten Tag hatten wir gelernt, dass zu optimistische Zeitpläne auch demotivierend sein können. Ich glaube, der fünfte Tag war der erste, an dem wir mit rund drei Überstunden das Tagesziel erreicht hatten.

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17. Juni
2009

Autobahn
Autobahn. (zum Vergrößern klicken) Album: Mannheim bei Nacht

Endlich wieder zu Hause. Gestern war die Bahnfahrt einfach nur nervig, ich fahre an sich eigentlich gern Bahn, vor allem mit einem Sitzplatz unter mir, was meist Grund für eine Reservierung ist. Dann bin ich eingestiegen, der Anfangsstress (schnell rein, durch den Gang zwingen, Koffer auf die obere Ablage, hinsetzen) war überstanden, MacBook draußen, Kopfhörer, Musik, alles schön. Mit der Zeit bin ich dann ein wenig eingenickt, registrierte irgendwie nicht mehr viel, war mir auch ganz recht. In etwa ist meine Erinnerung: Bahnhof, Bahnhof, Baum, Bahnhof…
Als wir dann wieder mal an einem Bahnhof waren (Überraschung) verabschiedete sich die Frau neben mir von mir und irgendwie ca. fünf Minuten später öffnete ich meine Augen wieder und der Wagon war leer. Ja super, wenn man schläft, Kopfhörer mit so lauter Musik in den Ohren hat, dass man nichts hört und dann nichtmal die bescheuerte Sitznachbarin auf die Idee kommen kann, einen darauf hinzuweisen, dass der ganze Zug geräumt wird, weil ein Defekt vorherrscht? Ich hasse sowas!
Abgesehen davon, dass ich extrem angepisst war, dass ich nun 1. eine Stunde warten durfte auf den nächsten Zug und 2. auch meine Sitzplatzreservierung ungültig war, hatte ich ja eigentlich gute Laune. Gibt es alles nicht…

Jedenfalls holte mich dann gestern noch mein Superschatzi vom Bahnhof ab und ließ uns einen entspannten Abend mit einem guten Berliner Döner (!) haben. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie man einen Döner vermissen kann.

Mal schauen, was die Tage hier bringen, heute steht erstmal Frisör und anschließend ein wenig Aushilfe bei einem Umzug einer Freundin an.

27. Mai
2009

Ich habe es heute endlich mal geschafft, mit dem Fahrrad zur Uni zu fahren, bzw. bin ich eher schlecht angekommen: komplett eingesaut und mit blanken Nerven.

Natürlich musste genau bei halber Strecke die Kette beim Schalten rausspringen, und zwar so, dass sie direkt zwischen den Speichen und dem Plastikschutz ist und sich dort extrem verhakt. Nach ca. 10 Minuten hatte ich extem schwarze Hände, mein weißes T-Shirt eingesaut, aber die Kette wieder richtig drin und durfte so zur Uni fahren.

Dort erstmal ewig Hände gewaschen, glaub, meine Hände waren noch nie so sauber nach dem Besuch einer Männertoilette.

War aber schonmal ein genialer Anfang des Tages, geht nicht besser, kaum zu übertreffen, hätte kotzen können.

Ob ich mir das nochmal antun will, überlege ich nach der – hoffentlich umstandslosen – Rückfahrt.

UND:

Dazu habe ich mir den halben Kaffee über die Hand gekippt.

UND:

Mir sollte verboten werden, die scharfen Pepperonis zu kaufen, da ich jene am nächsten Morgen immer verfluche…

26. Mai
2009

Bis vor Kurzem hatte ich das O2 XD A Orbit 2, mit dem ich eigentlich auch recht glücklich war das letzte Jahr. Doch mit dem Kauf des MacBooks waren Probleme vorprogrammiert: OS X und Windows Mobile verstehen sich einfach nicht so gut. Dazu war ich das Touch-Display einfach leid, alles irgendwie träge da.
Also tauschte ich mit meinem Vater das Handy; er hat nun mein Orbit und ich ein Nokia N95. Genial, ich konnte mit iSync innerhalb von einer Minute komplett alles synchronisieren und alles funktionierte sofort. Nur bin ich ja ein Spielekind, also muss ich natürlich jegliche Software erstmal drauf ausprobieren und wie das Schicksal es wollte, musste ich darauf stoßen:

nokia
Versionenstand.

Auf einer Version von 12.xx kann ich nicht arbeiten, wenn eine 31.xx existiert… also musste das Update her und die Kacke nahm ihren Lauf: Während des Updates steht dort ein Hinweis, sinngemäß: “Keine Panik, während des Updates kann angezeigt werden, dass das Handy nicht mehr verbunden ist und das Handy sich ausschalten.”
Problematischer wird es, wenn dieses Fenster, wie bei mir, folgt:

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02. März
2009

Mein Schatz und ich waren in der UnsichtBar Berlin. Wer es nicht kennt: Dort geht man ganz normal essen, nur sitzt man im Dunkeln. Man sieht nichts, aber auch garnichts. Nicht einmal die Hand vor den Augen und bekommt dann sein Essen serviert, das man erstmal ertasten muss. Wenn man den Fehler macht und sich ein Getränk dazu bestellt, bekommt man ein leeres Glas in die Hand gedrückt und muss sich selbst eingießen, was in der Dunkelheit eine wirklich schwere Aufgabe sein kann.

Letztendlich haben wir das meiste mit den Händen gegessen, auf Messer und Gabel kann man sich kaum verlassen, weil meist nichts drauf geblieben ist und man sonst den Über”blick” über den Teller verloren hätte. Dieses Mal hat das Auge nicht mitgegessen, was ein sehr interessantes Erlebnis war, da wir teils Dinge gegessen haben, die wir eigentlich nicht mögen…

Alles Leuchtende ist verboten; nicht einmal eine reflektierende Uhr darf mit hineingenommen werden. Trotzdem habe ich meine Kamera hineingeschmuggelt und ein Bild gemacht. Wer also wissen will, wie es dort aussieht, klickt HIER.

08. Januar
2009

So, nun der nächste Nachhol-Artikel…

silvester
Nici und ich.

Ja, auch ich habe Silvester gefeiert, ich war mit meiner Süßen bei der rieeesen Party am Brandenburger Tor in Berlin. Klar, wenn so ein Event neben der Tür ist, muss man dahin. Wir waren schon um rund 8 Uhr da. Eingepackt in unzähligen Hosen und Oberteilen konnten wir sogar der Kälte widerstehen und haben uns mit der Zeit nach vorn gekämpft.

silvester
Hauptbühne.

silvester
Blick nach hinten.

Dort war es dann ziemlich eng, aber das Bühnenprogramm hat ein wenig abgelenkt und die Zeit schnell um. Es war wirklich wahnsinn, als es dann Neujahr schlug und das riesige Feuerwerk zu bewundern war, zur selben Zeit “Lass es Liebe sein” von Adoro live gesungen – wunderschön!
Es war wirklich ein geniales Silvester, auf ein wunderbares Jahr 2009!

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16. September
2008

In der letzten Woche war ich mal wieder so ziemlich abwesend, was damit zu tun hatte, dass mein Computer eigentlich gar nicht an war, da meine Süße da war.
So waren wir viel unterwegs, in der Stadt und auch so quer über die Felder. Es war wunderschön, ein tolles Gefühl, nach Hause zu kommen, wenn jemand auf einen wartet. Ich habe wenig gearbeitet, um 10:00 Uhr morgens von Arbeit nach Hause gegangen und die Tage genossen. Die Stunden werde ich dann diese und nächste Woche wieder herausholen. Jedenfalls hat es sich mehr als gelohnt, freue mich schon auf die nächste Braunschweig-Phase, in der sicherlich wieder ein Besuch ansteht.

nici und ich
Nici und ich. (zum Vergrößern klicken)

Montag und Freitag habe ich mit einem Kollegen die neuen Studenten im DLR Braunschweig durch die Institute geführt, damit sich diese wie auch wir letztes Jahr einigen könne, wer wo hingeht. Interessant, zu sehen, wie sich die Fragen und Probleme denen ähneln, die wir damals hatten.

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