EOS

Neue Linse. (zum Vergrößern klicken)
Endlich habe ich es über mein Herz gebracht, mir ein Objektiv zu kaufen. Dass es dieses ist, wird nicht viele überraschen. Freue mich schon auf die Fotos in Zukunft, bin überglücklich!!!
Hätte ich mir vor einem Jahr gesagt, dass ich in einem Jahr rund 180 Euro für ein Gerät ausgebe, das ein wenig Licht in das Geschehen bringt, wäre ich der Erste gewesen, der einen Vogel zeigen würde… naja… nun ist er hier:
Es ist wahnsinn, was für einen Unterschied dieser Blitz mit sich bringt, ich muss noch sehr viel austesten, um mit den Möglichkeiten richtig umgehen zu können, der Spaß war aber schon ab der ersten Sekunde vorhanden.
Wie ich in einem früheren Beitrag schon einmal über das Shooting geschrieben und dort auch Bilder versprochen habe, kommen jene nun nach. Natürlich bin ich offen für Kritik, sofern sie positiv ist *scherz*

Adel und Waldrausch. (zum Vergrößern klicken)

Adel und Waldrausch. (zum Vergrößern klicken)
Letztendlich war es eine tolle Erfahrung und ich habe erkannt, wo die Grenzen meiner Kamera sind. Vor allem interessant ist es, Menschen zu fotografieren, jedoch nicht zwischendurch, sondern mit einem Ziel.
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Jemand, die ich ziemlich leiden kann, meine Süße studiert Modedesign, wo man meist ganz lustige Aufgaben bzw. Themen bekommt, nach denen man sich dann inspirieren lassen und designen muss wie zum Beispiel “Adel und Waldrausch”. Jedenfalls war diesmal auch ein Buch gefüllt mit verschiedenen Fotos der Klamotten an einem Model gefordert, was also hieß: Foto-Shooting!
Von einem Bekannten (Bühnentechniker) haben wir geniale Strahler bekommen, die mit insgesamt rund 8000 Watt hätten leuchten können. Somit waren die gröbsten Lichtprobleme aus der Welt und das Shooting nahm seinen Lauf. Ich würde gern ein paar Bilder zeigen aber da jene in eine Arbeit für die Uni eingebunden werden müssen, halte ich mich mit Ergebnissen zurück (werden natürlich nachgeliefert) und zeige zwei kleine Bilder mit meiner Süßen und mir beim Fotografieren. Zusätzlich habe ich mir noch von einem Kollegen ein 50mm 1.4 Objektiv ausgeliehen, was sich im Nachhinein wirklich ausgezahlt hat, rund 90% der Fotos habe ich damit gemacht.
Letztendlich sind wir mit den Fotos zufrieden – sie sind sogar besser als erwartet – und freuen uns schon auf das nächste Mal. Ich habe das erste Mal die ganze Zeit im komplett manuellen Modus fotografiert, wozu ich durch die Umstände gezwungen war, so war es interessant, wie viel Gedanken man sich bei jedem Bild machen musste, da die Einstellungen direkt danach gerichtet werden mussten. Um die 900 Fotos sind an diesem Tag entstanden, bei denen nun die Besten genommen und der Nachbearbeitung unterzogen werden. Es hat extrem Spaß gemacht, Bilder nach einem Thema zu machen, vor dem Model rumzukrauchen, um die besten Blickwinkel zu bekommen, die Bilder zwischendurch am Computer anzusehen, um zusammen auszuwerten und zu verbessern…
Und ich bin stolz, dass ich nur einmal die Sicherung rausgejagt habe.
Dieses Wochenende bin ich mal alleine in der WG und habe heute erstmal richtig ausgeschlafen. Die letzten zwei Tage konnte ich noch ein bisschen arbeiten, was gerade extrem Spaß macht, da die Zeit wie im Flug vergeht – durch das ganze Programmieren und das verbundene Überlegen ist man vollkommen konzentriert und wenn es funktioniert hat man zwischendurch immer mal wieder kleine Erfolgserlebnisse. Trotzdem ist es einfach nur anstrengend, man kommt nach Hause und will eigentlich nur noch schlafen. Nächste Woche fahre ich Mittwoch schon nach Berlin, freu mich wieder riesig drauf!
Heute Nachmittag steht eine Runde Billard an, endlich mal wieder mit dem eigenen Queue spielen… mal sehen ob es ein Vorteil ist.
(endlich darf ich auch mal wieder Bewertungen oder Funde von Mac-Programmen berichten)
Da saß ich rum, hab die kleine Kerze da gesehen und musste abdrücken…
Morgen Matheklausur… drückt mir die Daumen!

Setup der Kamera. (die Küche der Mannheimer WG)
Bei der Canon wird ja ein Tool mitgeliefert, das sich EOS-Utility nennt. Ich wusste, dass es existiert, es hat mich aber noch nicht gereizt. Mit diesem Tool kann man die Kamera an den Computer anschließen und fernsteuern, also Einstellungen am Computer vornehmen und abschießen. Was ich aber noch viel genialer finde, ist der Workflow: Man schießt via Computer ein Bild und dieses wird sofort von der Kamera auf den Computer übertragen und mir in Lightroom angezeigt. So muss das sein. Sofortige Ergebnisauswertung!
Hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und mich ein wenig von dem Klausur-Kopf abgebracht.
Als Testobjekt habe ich nach meiner Teetasse eine Kerze genommen:
Übrigens habe ich hierbei rund drei Tafeln Schokolade gegessen… *schäm*








