Archiv: August 2009

25. August
2009

ubahn
Berliner U-Bahn. (zum Vergrößern klicken)

Dachte ich vorgestern noch, dass ich diese Woche ein wenig lässiger angehen kann, sieht das heute ganz anders aus. Bis Freitag muss der Bericht für das zweite Praxismodul fertig und in der Post sein. Der Umfang ist nich allzu groß, zwischen 30 und 40 Seiten sollen es werden.
Nur war ich heute ca. eine Stunde mit meiner abschließenden Zusammenfassung fertig, kam mein Chef ins Büro, um mit mir die Vorab-Version des Berichtes zu besprechen, die ich ihm am Montag zugeschickt hatte. Der Bericht ist zwar nicht schlecht, aber an einigen Stellen – ach – an den meisten Stellen geht es besser, und zwar viel besser.
Man kann diese Unterhaltung aus zwei Perspektiven sehen: Zum einen hat er förmlich jeden Satz zerrissen, da zu oft zu ungenau erläutert wird, zum anderen aber habe ich das erste mal – endlich – fachliche Kritik und vor allem Verbesserungsvorschläge bekommen. Ich verstehe es selbst nicht, da wird meine kleine Arbeit auseinander genommen und danach bin ich total glücklich und platze fast vor Motivation, obwohl gleichzeitig die Hoffnung auf den freien Freitag verflogen ist.
So weiß ich schon heute, dass diese Woche wieder verfliegen wird. Genial!

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23. August
2009

field
Feld. (zum Vergrößern klicken)

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22. August
2009

corn poppy
Mohnblume. (zum Vergrößern klicken)

Die wahrscheinlich anstrengenste Woche bis jetzt in diesem Jahr habe ich hinter mir. Zum einen habe ich meinen Bericht noch in einen fast vorzeigbaren Zustand gebracht, zum anderen auch den Vortrag am Donnerstag vor mehreren Vorgesetzten und Mitarbeiten im DLR gehalten. Letztendlich lief alles überraschend gut, der Vortrag hat sogar Spaß gemacht und hat neben dem Stress auch ein gutes Bauchgefühl gebracht. So merkt man erstmal, dass man doch etwas geschafft hat in der Zeit, da man sich seine eigene Arbeit vor Augen führt.

Ich glaube es selbst kaum, ich bin heute um 7:30 Uhr aufgestanden… irgendwie bin ich total im Arbeitsrhythmus, ich habe mich schon hin und her gedreht, aber alles brachte nichts. Wahrscheinlich werde ich den Tag über im Netz rumdümpeln, bis ich motiviert genug bin, an meinem Bericht weiter zu arbeiten, da mir gestern Nacht eingefallen ist, dass ich diesen Montag abgeben muss.

Jedenfalls werde ich mich jetzt auch wieder mehr im Blog melden, äußere Umstände wirken sich doch auf mein Blogverhalten aus. Ich kann und mag nicht schreiben, wenn ich zu viel im Kopf habe. Das hier ist mein Blog und ich schreibe, wann ich will und wenn ich dazu Lust habe.

18. August
2009

Blowball
Pusteblume. (zum Vergrößern klicken)

Es ist wieder so eine Zeit. Eine Zeit, in der die Zeit als solche nicht zu viel sein kann, in der sie zu schnell vergeht. Ich muss sehr viel machen diese Woche, vor allem in den nächsten zwei Tagen, übermorgen steht ein Vortrag an, bei dem ich noch nicht einmal weiß, was ich erzählen soll und heute muss ich einen Bericht noch so weit wie möglich beenden. Aber ich liebe das. So muss das sein.

Das Ende der letzten Woche bzw. das Wochenende in Berlin waren sehr kräftezehrend, nicht direkt anstrengend, aber trotzdem bin ich jeden Abend in mein Bett gefallen. Doch gleichzeitig wurde mir sehr bewusst, was mir gerade wichtig ist in meinem Leben, was für Prioritäten ich setze und ich bin glücklich damit.

In den letzten Tagen ist wenig passiert und doch so viel; so viele gedankenreiche Momente und so wenig Zeit, über jene nachzudenken.

11. August
2009

Und genau dann fällt mir total viel Mist ein, der so inhaltslos und unlustig ist, dass er wie geschaffen für Twitter ist. Also muss ich hier mal Dampf ablassen:

  • “Unlängst” ist ein interessantes Wort.
  • Twitter ist down.
  • Warum twittert keiner, dass Twitter down ist?
  • Gleich ist wieder eine Tafel Schokolade weg, nur weil ich mich gerade aufrege.
  • Comedystreet rockt einfach nur!

tweetie
Genau, das sage ich auch immer…

So!

11. August
2009

Ich bin ein totaler Neuling, wenn es um Segeln geht, ich wusste nicht einmal, dass das Wort “Törn” so geschrieben wird, aber letzten Sonntag war ich mit meiner Süßen, ihrem Papa, dessen Partnerin, deren Sohn und dessen Freundin in Rostock bei einem ca. sieben Stunden Segeltörn dabei.

segeln
Vorne auf der Banjaard.

Mit einem Reisebus und ungefähr 20 anderen ging es nach Rostock und dort auf das Schiff “Banjaard”, auf dem wir dann 40 Leute waren. Die Tour war einfach genial, hätte nicht gedacht, dass Segeln so ein Spaß macht, kaum dreht man sich um, ist man auf dem offenen Meer und muss ein Segel hissen. Ja, auch ich habe bei einem Segel mitgeholfen, wonach sich aber gleich der Muskelkater ankündigte.

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Marienkäfer.

Zwischendurch gab es immer wieder Snacks, ein tolles Mittagsbuffet und natürlich eine tolle Aussicht, super Seeluft und perfektes Wetter. Die Stimmung an Bord war extrem gut, alle hatten viel Spaß und das mit einem holländischen Kapitän, der aber alles immer im Griff hatte und die Tour mit einem “kommt gut zu Hause” beendete.

Natürlich habe ich wieder viele Bilder gemacht, die man hier finden oder direkt in der unteren Diashow ansehen kann:

Vorher habe ich nie verstanden, wie manche so viel Geld für ein kleines Boot ausgeben können, nun aber schon. Es war eine schöne Erfahrung und die Idee, irgendwann einmal auch ein kleines Boot zu haben, ist gar nicht mehr so fern wie vor dem Törn.

10. August
2009

Nun habe ich es endlich mal geschafft, die Zeit zu finden, über den Urlaub in Torremolinos zu schreiben. Warum die Verzögerung? Auf Arbeit stand ziemlich viel an und auch jetzt ist dort noch ziemlicher Stress, der den August über anhalten wird – mindestens. Nebenbei möchte ich sorgfältiger mit meinen Fotos umgehen, was sich im Workflow widerspiegelt, so gilt es, erst zu sortieren und dabei zu taggen, danach den ganzen Import Entwickeln und dann veröffentlichen. Dies habe ich endlich geschafft:

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Wir auf dem Balkon.

Letztendlich habe ich um die 80 Bilder für diese Diashow zusammengelegt, die irgendwie das “best of” bilden, wer sich diese Show nicht ansehen mag und mehr auf Klicken steht, hier der Direktlink zum Album: “Spanienurlaub 2009

Wie war der Urlaub denn nun eigentlich?
In einem Satz: Perfekt und zu kurz! Ich bin grundsätzlich jemand, der vom Schlimmsten ausgeht, jedoch war wirklich nichts zu bemängeln, alles, aber auch wirklich alles hat meine Erwartungen weit übertroffen. Angefangen beim Hotel, das wirklich 1A war, das Wetter, der Strand, das Essen, die Menschen, die Stadt… alles toll. Dies waren wirklich Tage zum träumen und mit meiner Süßen einfach nur wunderschön. Dieser ist ganz klar zu einen meiner schönsten Urlaube geworden, von dem ich noch lange zehren werde. Musste ich während der Buchung vor ein paar Monaten noch leicht lächeln bei dem Gedanken, dass ich bald nach Spanien fliege, wunder ich mich jetzt, dass alles schon wieder vorbei ist, kommt es mir doch wie gestern vor, dass ich dem Urlaub entgegen gefiebert habe.

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